2023 -- Auf zu neuen Ufern

Wie es dazu kam, dass ich mich mit Indoor-Rudern für ein neues sportliches Hobby begeistert habe.
Und wie der Findungsprozess des dazu benötigten Ruderergometers ablief.

 

Wie alles begann

Ende 2022 lag eine Werbebroschüre von Sport-Tiedje im Briefkasten.
Neben diversen anderen Fitnessgeräten wurden hier auch einige Rudergeräte, wie der WaterRower, angeboten.

Da es in Freiburg glücklicherweise eine Filiale von Sport-Tiedje gibt, habe ich mir dort gleich ein paar Gerät angeschaut und jeweils ein paar Ruderzüge getätigt.
Auf Basis von Erklärungen des netten Verkäufers und vom ersten Eindruck, insbesondere hinsichtlich Preis, Geräuschentwicklung, Einstellmöglichkeiten und empfundener Wertigkeit/Stabilität, bin ich beim "cardiostrong Baltic Rower Pro" hängen geblieben.
Neben den relativ ruhigen Laufgeräuschen hat mir gut gefallen, dass man mittels variablem Wasserfüllstand einen größeren Einfluss auf den Widerstand hat, als bei anderen wassergebremsten Geräten.
Im Nachhinein betrachtet liegt genau hierin aber auch ein Problem. Wenn z.B. meine Frau und ich das Gerät im Wechsel benutzen, müssten wir im blödesten Fall jedes Mal den Füllstand anpassen, was mir mehr als unpraktisch scheint.
Was mir an einigen Geräten leider auch negativ aufgefallen ist -- und ich spreche hier bereits von Geräten über 1000€ -- sind nervige Nebengeräusch.
Also dieses leichte Knarzen und Knacken, was ich schon beim Biken auf dem Mountainbike oder Rennrad nicht leiden kann.

Da ich ohnehin keine direkte Kaufabsicht hatte, wollte ich von zuhause noch ein wenig mehr Infos zum Thema Ruderergometern in Erfahrung bringen.
Schließlich soll das investierte Geld ja auch in ein vernünftiges Gerät hinsichtlich Qualität und Funktion gehen.

Die "Offenbarung"

Nach ein paar, mehr oder weniger guten, Produktvergleichen in Textform bin ich über YouTube auch auf eines der "Lehrvideos zur richtigen Rudertechnik" von Augletics gestolpert. Obwohl es in diesem Video gar nicht um das benutzte "Augletics Eight", sondern um die richtige Technik ging, hat der optisch robuste Eindruck mein Interesse geweckt.
Allerdings hatte ich schon den Verdacht, dass dieses Gerät nicht gerade günstig sein dürfte.
Auf der Augletics Webseite dann der erste Schock -- knapp 3000€ für ein Ruderergometer.

Puh, da muss das Ergometer dann doch einiges mehr bieten, als die Geräte der Mitbewerber.

Je mehr ich mich die folgenden Tage über die Augletics Webseite und diverse YouTube-Videos mit dem Augletics Eight und den Vorteilen von Ruderergometern im Allgemeinen auseinander gesetzt habe, desto mehr hat mich das Thema begeistert.

Mittlerweile hat mich wohl das Rudervirus infiziert, auch wenn ich das Gerät nur von virtuellen Präsentationen her kenne.

Gerade die vielen Funktionen des Augletics Eight -- wie der virtuelle Trainer, das große Display, ruhige Laufgeräusche, individuelle Workouts, pulsgesteuertes Training, platzsparende Klappfunktion, Verarbeitungsqualität und letztlich der optischer Eindruck -- haben mich überzeugt und heiß gemacht.

Der Bestellfinger zuckt schon gewaltig...
... allerdings will das Schmuckstück ja noch finaziert sein.

 

 

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